Das Neueste

Liebe Wählerinnen und Wähler,

vielen Dank an Sie alle, die mir Ihre Erststimme und Bündnis 90/Die Grünen Ihre Zweitstimme gegeben haben. Danke auch für die vielen interessanten Begegnungen und Gespräche in den letzten Monaten.

Falls die eine oder der andere nach einem der vielen Gespräche, die ich geführt habe, Lust bekommen hat mitzumachen, würde das den Kreisverband Fulda freuen: www.gruene-fulda.de.

Hildegard Scheu

 

Willkommen auf meinen Internet-Seiten

 

Sie wollen wissen, wer ich bin?

Sie wollen wissen, welche Werte ich vertrete?

Sie wollen wissen, welche beruflichen Erfahrungen ich in meinem Leben gesammelt habe?

Dann sind Sie hier richtig.

 

Du willst wissen, wo und wie ich mich bei den GRÜNEN engagiere?

Du willst wissen, für welche politischen Ziele ich mich besonders einsetzen will?

Du willst wissen, warum ich für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Bundestag will?

Dann bist Du hier richtig.

 

Meine politische und berufliche Vita sind eng miteinander verbunden. Nach meinem Studium der Psychologie und Politikwissenschaften und mehrjährigem Engagement in der Hochschulpolitik habe ich mich 30 Jahre meines Lebens in zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und in meinem Berufsleben für eine gerechtere und friedlichere Welt engagiert. Ich bin "zwischen den Welten" Südasiens, Afrikas, Südosteuropas und Deutschland gependelt, in Indien und Mosambik habe ich längere Zeit gelebt.

Nachdem ich etwas sesshafter wurde, habe ich mich 2001 zur Mitgliedschaft und aktiven Mitarbeit bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entschieden und bin seitdem aktiv in der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden, Europa und Internationale Politik in Hessen sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd. Die Kreisverbände Fulda und Vogelsbergkreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben mich im Januar 2013 zur Bundestag-Direktkandidatin im Wahlkreis 174 – Fulda – gewählt.

Neben meinem Engagement bei den GRÜNEN bin ich auch weiterhin in zivilgesellschaftlichen Organisationen tätig. Zurzeit bin ich Mitglied im Vorstand von WEED (Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung).

Im Berufsleben bin ich zwischen Wissenschaft und Entwicklungszusammenarbeit gependelt. Arbeitsgebiete waren unter anderem ländliche Entwicklung, psychoziale Versorgung, Konfliktprävention, Landminenaufklärung sowie die Stärkung von Frauen und die Förderung von Jugendlichen und Kindern. Zurzeit teile ich mein Berufsleben zwischen der Tätigkeit in meiner eigenen Beratungsfirma und dem Arnold-Bergsträsser-Institut in Freiburg, einem politikwissenschaftlichen Forschungsinstitut, das mit der Universität Freiburg assoziiert ist. Daneben bin ich Lehrbeauftragte an der Universität Frankfurt.

Näheres finden Sie/ findest Du auf diesen Internet-Seiten, die seit Ostern 2013 online sind und stetig um Beiträge und Hinweise auf Veranstaltungen, auf denen man mich treffen kann, ergänzt werden.

Bitte schauen Sie/ schau Du auch mal auf meinem Blog vorbei. Dort wird es gelegentlich auch Beiträge von Gästen geben.

Interessantes

Der Weg zu nachhaltiger Kleidung

Der Einsturz der Textilfabriken in Bangla Desh hat einmal mehr daran erinnert, unter welchen Bedingungen Güter produziert werden, die wir in unseren Geschäften finden. Wer gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit und Einsatz von giftigen Substanzen bei der Kleidungsherstellung mit dem Einkaufskorb protestieren möchte, hat es bei Textilien schwer. Unzureichende Kennzeichnungspflichten und eine Vielzahl von teils irrefürenden Nachhaltigkeitslabeln machen eine Orientierung schwer oder unmöglich. Ein im Auftrag der GRÜNEN Bundestagsfraktion beaufragtes Gutachten gibt einen Überblick über die Produktion von Kleidung und deren politischen Rahmenbedingungen sowie die geltenden Standards und die Rolle von Nachhaltigkeitslabels. Ein Themendossier und den Link zu dem Gutachten findet man hier.

Wasser ist ein Menschenrecht - Europäische Bügerinitiative erfolgreich

Anfang des Jahres hat die EU-Kommission eine Richtlinie zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen auf den Weg gebracht. Diese Richtlinie könnte etwa die kommunale Wasserversorgung, die in Regel über Stadtwerke erfolgt und damit von den Bürgerinnen und Bürgern einer Gemeinde auch kontrolliert werden können, in den Zugriff großer allein profitorientierter Konzerne bringen. Dagegen hat sich die europäischen Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht" gewandt [Mehr].

Mittlerweile ist das notwendige Quorum von 1 Million UnterzeichnerInnen aus mindestens 7 europäischen Ländern erreicht. Damit müssen sich die Europäische Kommission und das Europaparlament mit dem Vorschlag der Bürgerinitiave befassen. Die Bürgerinitiative bittet um weitere Unterschriften, um zu demonstrieren, dass es sich um breit unterstütztes Anliegen handelt, das in eine gesetzliche Regelung auf europäischer Ebene münden soll. Eine Unterschrift ist über das Internet möglich. Näheres kann auf den Internet-Seiten der Bürgerinitiative nachgelesen werden.

Positionspapier Wirtschaft und Menschenrechte

Am 25.4.2013 stürzte in Dhaka in Bangladesh ein achtstöckiges Gebäude mit Textilfabriken und Läden ein. Mehr als 1000 Menschen starben und mindestens nochmal so viele wurden verletzt, nachdem das Management der auch für deutsche Unternehmen arbeitenden Fabriken MitarbeiterInnen zur Rückkehr in das Gebäde gezwungen haben, obwohl schon gewaltige Risse in den Wänden zu erkennen waren (Bericht im Web). In unserer globalisierten Wirtschaft wird nicht nur einfach Produktion in Billiglohnländer verlagert. Damit die billigen Löhne gewährleistet sind, werden oft genug auch Kinderarbeit, inhumane Arbeitsbedingungen, Verletzung von elementaren Sicherheitsvorkehrungen und Schlimmeres unwissentlich oder gar bewusst in Lauf genommen. Deutschland hat Nachholbedarf bei der Umsetzung der im UN-Menschenrechtsrat 2011 beschlossenen Leitprinzipien zu Wirtschaft und Menschenrechten. CORA, das deutsche Netzwerk für Unternehmensverantwortung, hat Erwartungen an einen deutschen Aktionsplan zur Umsetzung dieser Prinzipien veröffentlicht. Näheres findet man hier.

Energiewende europäisch denken!

Die Stromnetze Europas sind miteinander verbunden und energiepolitische Entscheidungen in einem europäischen Land könen massive Auswirkungen auf andere Länder haben. Am 9. und 10. April fand in der Heinrich Böllstiftung in Berlin eine Konferenz zu den Perspektiven einer Energiewende in Europa statt. Eine Videodokumentation ist hier zu finden.